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RÜCKBLICKE |
Sabine Abel und
Elisabeth Reisbeck Humboldtstraße 12
81543 München
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Öffnungszeiten
Montag bis Freitag: 9 - 19 Uhr Samstag: 9 -16 Uhr
Telefon: 089/ 62 26 96 65
Fax: 089/ 62 26 96 72
E-Mail: info@buch-in-der-au.de |
Sie erreichen uns
- mit der U1, U2, U7 und U8 Haltestelle Kolumbusplatz
Ausgang Edlingerplatz
- mit dem Bus 58 Haltestelle Claude-Lorrain-Straße |
Bestellungen
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per E-Mail: info@buch-in-der-au.de
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- Ab einem Bestellwert von 20 Euro liefern wir frei Haus, die Bezahlung läuft für Sie bequem per Rechnung. |
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| Eine kleine Auswahl früherer Veranstaltungen |
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| Lesung |
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Do 20. Oktober 2011
Dieter Weißbach las aus
Stockinger - Der letzte Bergbauer
Mit Verdacht auf Schlaganfall liegt Bergbauer Alfons Stockinger auf der Intensivstation und blickt auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, die überschattet sind von einem Geheimnis, das seine Kindheit jäh beendete und sein Leben für immer veränderte. - Ein Debüt!
Mit fulminanter Gitarrenbegleitung Blues
Mit Unterstützung des Kulturreferats München |
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| Sommerfest |
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Lesung Krimis, Krimis , Krimis….
Am Donnerstag, 14. April 2011 um 19.30 Uhr
Matt Beynon Rees las aus
"Der Attentäter von Brooklyn"
Unsere Lesung im April steht wieder unter Hochspannung. Diesmal verlassen wir allerdings unser schönes München und machen uns auf den Weg in eine andere Weltstadt – New York. Und auch unser Autor ist diesmal kein Münchner sondern ein gebürtiger Walise, der seit 1996 in Jerusalem lebt. Matt Beynon Rees studierte Englische Literatur an der University of Oxford und Journalismus an der University of Maryland, College Park. Danach lebte er fünf Jahre in New York, bevor er 1996 nach Jerusalem ging, wo er zunächst für The Scotsman und Newsweek schrieb. Von 2000 bis 2006 leitete er das Jerusalemer Büro des Time-Magazins, für das er auch weiterhin schreibt. Im Jahr 2008 erschien sein erster Kriminialroman mit dem palästinensischen Lehrer Omar Jussuf. Der Verräter von Bethlehem wurde mit dem New Blood Dagger Award ausgezeichnet. Rees spricht u. a. Arabisch und Hebräisch und lebt mit seiner Familie in Jerusalem. Farbig und spannend zeichnet Matt Beynon Rees die Stimmungslage im brodelnden, multikulturellen New York nach dem 11. September und erzählt, wie sich Omar Jussuf – Geschichtslehrer und Ermittler wider Willen – aufmacht, die Hintergründe eines brutalen Verbrechens zu ergründen. Beziehungstat? Drogenkriminalität? Oder eine islamische Terrorzelle? Eine Konferenz im winterlichen New York verschafft Omar Jussuf die Gelegenheit, seinen Sohn Ala zu besuchen, der in Brooklyn lebt, einem großen, von Palästinensern bewohnten Viertel: „Little Palestine“. Als Omar Jussuf in der Wohnung seines Sohns ankommt, entdeckt er eine Leiche: Alas Mitbewohner… |
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Lesung
Freitag, 1. April 2011, 19.30 Uhr
Cordula Carla Gerndt ist professionelle Geschichtenerzählerin und stellte ihr Buch
"Der Hund im Kühlschrank" vor
Reden und Zuhören – so einfach und doch so kompliziert. Da treffen Vielredner auf Schweigsame, Alleinunterhalter auf Wortkarge oder Smalltalker auf Phrasendrescher, ohne dass ein gelungenes Gespräch zustande kommt. Wie aber kann Kommunikation im Alltag gelingen, die uns nicht ermüdet, sondern bereichert und stärkt? |
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Lesung
Mittwoch, 2. März 2011, 19.30 Uhr
Jürgen Bulla, Cramer und Thomas Glatz lasen aus den Neuerscheinungen bei Black Ink
"Hilfe - die wünschen wir uns alle mal. Ob Kopfschmerzen, Ängste, Fieber oder Blasenleiden. Die christliche Heiligenverehrung kennt 14 NOTHELFER und wer sich auskennt, weiß, wen er anrufen kann! Das, allerdings, ist in den letzten Jahrzehnten ein wenig aus der Mode gekommen." Jürgen Bulla schlägt "Die neuen Nothelfer" vor.
Cramer erzählt die Geschichte der Welt in:
Vom Ei bis zu den Äpfeln hin - Eine kleine Geschichte der Welt in zehn Fitten
Cramer liest Lyrik und Epik.
Thomas Glatz hat einen Miniroman geschrieben Parken nur Cafe Frühtau
Eine kleine Geschichte aus Wortspielereien, Lyriksplittern, humorvollen Beobachtungen, die im Vorübergehen Geschichte, Politik und existenzielle Fragen verhandelt. |
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Lesung
Harry Kämmerer und Reinhard Soll
Donnerstag, 17. Februar 2011
"Isartod"
München im Frühling - es könnte so schön sein. Die ersten Biergärten geöffnet, der Föhn lässt die Berge leuchten. Frühlingsstimmung, auch in der Mordkommission I. Als eine Frauenleiche in der Isar gefunden wird, ist Chefermittler Mader noch nicht beunruhigt. So was kommt vor. Als aber an der Allianz-Arena ein grausam filetierter Mann gefunden wird, werden Mader und seine beiden Kollegen Hummel und Zankl dann doch unruhig. Und das Arbeitspensum nimmt rasant zu: noch mehr verstümmelte Leichen, Menschen fallen aus Fenstern, ein russisches Inkassoteam stirbt im Kugelhagel. Und das alles wegen eines bizarren Wellnessprojekts im Isartal, in das allerlei Prominenz aus Politik und Wirtschaft verwickelt ist. Zwischen Pasing, Fröttmaning und dem Münchner Süden schlagen sich Mader und seine Kollegen mit schrägem Humor, bösen Witzen und bayrischer Gelassenheit durch. Reinhard Soll begleitete Harry Kämmerer kongenial auf der Gitarre.
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats |
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"Schließen und Genießen"
Den Weihnachtseinkaufstress vergessen, Zeit zu stöbern, zu schauen, zu lesen, zu schmökern. In aller Ruhe und völlig ungestört. Hört sich gut an?
Dann kommen Sie doch
am Donnerstag, den 9.12. ab 19.30 Uhr
zu uns ins "Buch in der Au".
Sie kommen und wir gehen. Für zwei Stunden lassen wir Sie in unserem Geschäft alleine, schließen ab und Sie dürfen nicht nur unser komplettes Sortiment testen, sondern auch ganz besondere französische Schmankerl aus dem Lehel. Weil gutes Essen, guter Wein und gute Bücher doch irgendwie zusammen gehören, beliefert uns Jean Marc von den "Les Cuisiners" (Reitmorstraße 21) an diesem Abend mit allem, was das Genießerherz begehrt.
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Die Poncho Ponys - Veranstaltung für Kinder
Samstag, 20. November 2010
Country Musik ist nicht nur was für harte Cowboys, fröhliche Hillbillys und heimwehkranke Lastwagenfahrer - sondern auch für Kinder: Melodien zum Mitsingen, Rhythmen zum Mitmachen, Instrumente zum Anfassen - und vor allem immer gute Geschichten! Wie der Kaugummi kommt auch die Countrymusik aus Amerika. Dort spricht man Englisch. Die Poncho Ponys singen aber meistens auf Deutsch. Doch sie spielen die echten Countryinstrumente: Eine Geige, die so schöne Melodien spielt, dass man gleich dazu tanzen möchte! Ein Banjo, das rollt wie die Räder eines Zuges. Und ab und zu taucht auch eine Pedal Steel auf. Und heult wie ein Kojote. Sie spielen Übersetzungen Ihrer Lieblings-Country-Stücke von Hank Williams, Johnny Cash und der Carter Family, aber auch eigene Lieder: Die handeln von vergesslichen Cowboys und verliebten Holzindianern, von abenteuerlustigen Fröschen und einer Kuh mit 25 Kuh-Cousinen, vom Pony, das die Prärie liebt und vom allergruseligsten Geisterreiter, vom ersten weiblichen Sheriff im Wilden Westen und von Old Rufus, dem gewaltigsten Lügenbold jenseits des Mississippi.
http://www.ponchoponys.de |
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